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aktuelle Produktions-Version

Stand: Version 45 vom 18.01.2013

bulletHitBatch.jar
HitUpros.jar - nur Programme ohne alles weitere
bulletHitBatch.zip
HitUpros.zip - Programme + Beispiele und Aufrufdateien
bulletHitBatchSources.zip
HitUprosSources.zip - die Quellen der Programme

Achtung!

Ab Version 42 kann es beim Aufruf des HitBatch zu OutOfMemory-Fehlern kommen - Problembehebung und mehr dazu hier.
Der HitBatch unterstützt nur noch Java-Versionen größer gleich 1.5. (also Java 5 / 6 / 7)

Allgemeine Hinweise

bulletSeit Version 22 wurde der komplette Batch-Client auf Packages mit JAR-Files umgestellt.
bulletEs müssen damit keine CLASS-Files sondern nur noch die beiden Archive auf HitBatch.jar und HitUpros.jar ausgeliefert und im CLASSPATH aufgenommen werden.
bulletDer Aufruf selbst erfolgt nicht mehr über "java.exe ... HitBatch" sondern "java.exe ... HitBatch.HitBatchMain" (siehe auch Installation)
bulletVon beiden Packages sind auch die Sourcen verfügbar: HitUprosSources.zip und HitBatchSources.zip
bulletHier gibt es Hinweise zu Firewall und Proxy auf Client-Seite.
bulletBeachten Sie die Betriebsnummern und PINs für die Testzugänge, siehe Test-Login
bulletWichtiger Hinweis für Nutzer des HitBatch-Clients:
Im Archiv HitBatch.zip befindet sicht außer dem Batch-Client HitBatchMain.class mit dem zugehörigen Parameterdatei HitBatch.ini und Datenbeispielen Daten\GEBURT.CSV noch ein Testprogramm HitTest.class mit Parameterdatei HitTest.ini und Datenbeispielen Daten\test.....CSV mit dem Befehle des HIT-Protokolls direkt abgeschickt und getestet werden können. Die Dateien für den HitTest haben den Aufbau "*n:<Aktion>:<Objekt>:<Daten>". Die echten Inputdateien für den HitBatch sind viel einfacher aufgebaut und haben nur eine Überschriftszeile und mehrere Datenzeilen. In der nächsten Version werden die Inputdateien der beiden Programme in getrennten Unterverzeichnissen gespeichert.

Die jeweils aktuellen Informationen zu HI-Tier Internet-Adressen und Ports siehe IP-Adressen.

Installation

  1. JRE (=Java Runtime Environment) oder JDK (=Java Development Kit) bzw SDK (=Software Development Kit), welches ein JRE beinhaltet, installieren
    bulletz.B. Java5
    1. Download SDK bzw JRE , z.B. von Sun http://java.sun.com/
    2. Installieren im vorgeschlagenen Verzeichnisbaum (z.B. C:\Programme\Java\jdk1.5.0_22 oder unter eigenem Verzeichnis)
    3. Die Pfadangaben PATH und CLASSPATH werden dabei selbsttätig gesetzt; es sind keine weiteren Änderungen nötig.
      Wichtig ist nur, daß eventuell während der Installation geöffnete Eingabeaufforderungen (= DOS-Box, CLI, ...) die neuen Pfadangaben nicht kennen, da diese nur beim Start dieser übernommen werden.
  2. Allgemeine Unterprogramme im Package HitUpros laden und installieren
    1. Archiv HitUpros.zip herunter laden und in geeignetes Verzeichnis entpacken, z.B: C:\Projekt\HIT
    2. Sie sollten nach dem Entpacken im Verzeichnis C:\Projekt\HIT ein Verzeichnis mit dem Namen HitUpros haben
    3. eine Variable CLASSPATH wird i.d.R. direkt beim Aufruf von Java angegeben, z.B.: java -classpath C:\Projekt\HIT\HitUpros\HitUpros.jar
  3. HitBatch-Client laden, anpassen und starten
    1. Archiv HitBatch.zip herunter laden und in geeignetes Verzeichnis entpacken, z.B: C:\Projekt\HIT
    2. Sie sollten nach dem Entpacken im Verzeichnis C:\Projekt\HIT u.a. ein Verzeichnis mit dem Namen HitBatch haben
    3. Steuerdatei HitBatch.ini im Verzeichnis HitBatch anpassen
    4. Datenmuster im Verzeichnis Daten im Verzeichnis HitBatch anpassen bzw. geeignet erzeugen
    5. Startdatei-Muster HitBatch.cmd im Verzeichnis HitBatch anpassen
      bulletDie Variable BASEDIR auf Ihren Pfad setzen, z.B. auf C:\Projekt\HIT, also:
      SET BASEDIR=C:\Projekt\HIT
      bulletUmgebungsvariable CLASSPATH ist im Script bereits unter der Verwendung der Variable BASEDIR korrekt gesetzt
    6. Internetverbindung aufbauen und Startdatei ausführen

Sollten Sie den HitBatch (und auch HitUpros) in einem anderen Verzeichnis als in dem hier genannten C:\Projekt\HIT installiert haben, ersetzen Sie einfach in der obigen Beschreibung jedes C:\Projekt\HIT durch Ihren Verzeichnispfad. Es müssen die beiden Verzeichnisse HitUpros und HitBatch in diesem Verzeichnis vorhanden sein!

Unter Linux und anderen Betriebssystemen verläuft die Installation ähnlich: ggf. Installation der JRE, dann Installation der Pakete HitUpros und HitBatch in ein gewünschtes Verzeichnis (z.B. ~/projekt/hit unter Linux). Dann wie unter Punkt 2 weiter verfahren.

WICHTIG: Achten Sie bitte unbedingt auf die korrekte Groß-/Kleinschreibung der Java-Dateien; gleiches gilt (vorsichtshalber) auch für Verzeichnispfade!!!

Hinweise zur Installation

bulletZum Entpacken empfehlen wir 7-ZipInfoZip, das kostenpflichtige WinZip oder andere Entpacker. Bei manchen Entpackern werden teilweise die Dateinamen auf das alte 8.3-System gekürzt, was Java nichts nützt, da es die vollen Klassennamen benötigt.
bulletFindet Java gewünschte Klassen nicht (z.B. wegen einer NoClassDefFoundError Exception), überprüfen Sie, ob Java in der Umgebungsvariable CLASSPATH auch wirklich folgende Pfade in dieser Reihenfolge enthält:
bullet. (der Punkt steht für: aktuelles Verzeichnis)
bulletC:\Projekt\HIT\HitUpros\HitUpros.jar (wenn Sie die Hit-Klassen in C:\Projekt\HIT installiert haben)
bulletC:\Projekt\HIT\HitBatch\HitBatch.jar (wenn Sie die Hit-Klassen in C:\Projekt\HIT installiert haben)

Weitere Angaben im CLASSPATH können vorhanden sein, da sie für den HitBatch keine Rolle spielen.

Ob Sie diese Pfade direkt in den Systemeinstellungen einstellen oder sie per Script bei jedem Java-Aufruf angeben, ist hierbei ohne Bedeutung.

Weiters ist zu prüfen, ob der Aufruf des HitBatch über die Klasse HitBatch.HitBatchMain gestartet wird ("HitBatch" alleine stimmt nicht mehr). Auf die Groß-/Kleinschreibung unbedingt achten! Siehe Hinweise.

bulletErgänzen Sie am besten noch die Umgebungsvariable PATH um den Eintrag C:\Projekt\HIT\HitBatch, dann können Sie von jedem Verzeichnis aus das Hilfsscript HitBatch.cmd aufrufen, z.B. so: hitbatch.cmd bestreg.ini
bulletErhalten Sie keine Verbindung zum HitServer, dann können Sie folgende Tests durchführen:
bulletVersuchen Sie einen Ping auf den HitServer abzusetzen. Schreiben Sie im DOS-Fenster: ping hitserver.hi-tier.de oder ping 212.18.9.50. Erhalten Sie eine Fehlermeldung statt eine Auflistung der erfolgreichen Pingmeldungen, dann können Sie beispielsweise wegen einer Firewall zwischen Ihrem Rechner und dem Internet nicht zu uns gelangen. Versuchen Sie auch den Backup-Server zu erreichen, für den Fall, daß der Hauptserver außer Betrieb sein sollte: ping hitbackup.hi-tier.de oder ping 194.94.221.1.
bulletGelingt dies, dann versuchen Sie eine telnet-Verbindung direkt zum HitServer aufzubauen. Dazu schreiben Sie im DOS-Fenster: telnet hitserver.hi-tier.de 2222 oder telnet 212.18.9.50 2222 beziehungsweise bei Hauptserverausfall telnet hitbackup.hi-tier.de 2222 oder telnet 194.94.221.1 2222. Erhalten Sie hier eine Meldung vom HitServer, daß er bereit sei, dann können Sie auch mit dem HitBatch darauf zugreifen.

Lösungsansätze:

bulletBenutzen Sie T-Online mit Modem-Einwahl als Internetdienst, dann sollten Sie Ihre Internetanbindung anders konfigurieren. Auf der Seite von Albert Rommel finden Sie Informationen, wie Sie eine DFÜ-Verbindung zu T-Online einrichten können. Melden Sie sich dann über diese DFÜ-Verbindung an und testen erneut, ob Sie eine Verbindung zu uns erhalten.
bulletFür Firmen gibt es eventuell noch den Sonderfall, dass Sie mit einem Ping bestätigt bekommen, daß unser Server am Netz hängt, Sie jedoch per telnet keine Verbindung aufbauen können. In dem Fall sollten Sie Ihren Systemadministrator kontaktieren, ob die Firewall der Firma überhaupt Daten über den Port 2222 durchlässt und bitten Sie ihn ggf. diesen frei zu schalten.

 

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